Wahlgeschenk der Industrie
Der Siemens Konzern verkündete gestern, daß er den Abbau von etwa 10.000 Stellen in Deutschland plant. Was zufällig aussieht, könnte auch durchaus kalkuliert worden sein.
An manchen Tagen befinden wir uns in guter Gesellschaft. Es gibt aber auch die anderen Tage. Letztendlich lässt sich aber nicht leugnen, dass wir nicht nur zur Gesellschaft gehören, sondern die Gesellschaft sind. Demnach finden sich hier Themen, die uns alle angehen.
Der Siemens Konzern verkündete gestern, daß er den Abbau von etwa 10.000 Stellen in Deutschland plant. Was zufällig aussieht, könnte auch durchaus kalkuliert worden sein.
Von der Unternehmensgruppe Tengelmann fand ich heute folgende Anzeige in der Süddeutschen Zeitung: So. Also „im Zweifel für eine Frau”. Wer als CDU-Anhänger Merkel wählt,
Wie der stern in seiner neusten Ausgabe berichtet, hat die Deutsche Bank Aktien der Hena Rebecca, einer chinesischen Fabrik, die Zwangsarbeiter in Straflagern beschäftigt, gekauft.
Wie spiegel online berichtet hat einer der Hauptverdächtigen im IKEA-Schmiergeldskandal vor 6 Tagen Selbstmord begangen in dem er sich mit seinem Hosengürtel erhängt hat.
Im law blog berichtet Udo Vetter unter der Überschrift „Sieben Stunden” davon, was jemanden passieren kann, der seinen Ausweis nicht mit sich führt.
Laut spiegel online verteidigt Friedrich Merz in einem vorab veröffentlichten Beitrag des Rheinischen Merkurs seinen Vorgänger Nachfolger Paul Kirchhof.
Warum Deutschland momentan da steht wo es steht, kann an vielen Dingen abgelesen werden. Eines davon ist die Meinung, die Westdeutsche (die so genannten Besserwessis)
Aus der Reihe „Filme, die die Welt nicht braucht” diesmal: Silverfin Der Film handelt von der Jugend James Bonds und spielt in den 30er-Jahren. Da
Nach einem Eckpunktepapier, das Nordrhein-Westfalens Inquisitionsminister Andreas Pinkwart in Düsseldorf vorgestellt hat, sollen entgegen der Vereinbarungen im Koalitionsvertrag ab dem Herbst 2006 auch Studenten, die
Grundsätzliches ist es wenig empfehlenswert, bei der Nahrungsaufnahme Zeitung zu lesen, da die Lektüre zu unerwarteten Erstickungsanfällen (ok, niemand erwartet seine Erstickungsanfälle, also kann das