
Katar mit Zwischenwahlen
Die Fußball-WM in Katar kann man guten Gewissens ignorieren. Die Verletzung der Menschenrechte in diesem Land dagegen nicht.
An manchen Tagen befinden wir uns in guter Gesellschaft. Es gibt aber auch die anderen Tage. Letztendlich lässt sich aber nicht leugnen, dass wir nicht nur zur Gesellschaft gehören, sondern die Gesellschaft sind. Demnach finden sich hier Themen, die uns alle angehen.

Die Fußball-WM in Katar kann man guten Gewissens ignorieren. Die Verletzung der Menschenrechte in diesem Land dagegen nicht.

Manchmal muss man etwas einfach gehen lassen und es nicht künstlich am Leben erhalten. Auch einen Konzern wie Galeria Karstadt Kaufhof.

Auswüchse der Marktwirtschaft lassen sich nicht nur bei den Gorillas beobachten. Andere Konzerne schröpfen Staat und Gesellschaft.

Für Fotografen sind Drohnen eine interessante Bereicherung der Möglichkeiten. Leider gilt das auch für die Kriegsführung.

Bei schlechtem Wetter sind die Schlagzeilen in den Medien fast egal. Wutbürger finden immer etwas zum Aufregen.

Die Beschädigung eines Gemäldes durch Aktivistinnen zeigt ein Mangel an Wertschätzung für die Bedeutung von Kunst auf.

Im Alltag machen sich die wenigsten von uns Gedanken über ihre Blutgruppe. Leider trifft das auch auf das Thema Blutspende zu.

Der Traum von der deutschen Einheit ist noch nicht zerbrochen. Aber er ist abgenutzt wie ein alter Gummireifen.

Das Scheinreferendum in den Russland besetzten Gebieten endete mit einem erwartbaren Ergebnis. Die Zeiger auf der Weltuntergangsuhr rücken voran.

Italiener spielen im Vergleich zu ihrem Wahlverhalten deutlicher besser Fußball. Die Postfaschisten errangen am Wochenende den Pokal.