Bielefelds strahlende Zukunft
Ein Samstag Morgen, so wie einer unter vielen. Ahnungslos sitzt man an am Frühstückstisch und blättert durch die lokale Zeitung. Gerade noch etwas schläfrig, ist
An manchen Tagen befinden wir uns in guter Gesellschaft. Es gibt aber auch die anderen Tage. Letztendlich lässt sich aber nicht leugnen, dass wir nicht nur zur Gesellschaft gehören, sondern die Gesellschaft sind. Demnach finden sich hier Themen, die uns alle angehen.
Ein Samstag Morgen, so wie einer unter vielen. Ahnungslos sitzt man an am Frühstückstisch und blättert durch die lokale Zeitung. Gerade noch etwas schläfrig, ist
Egal ob man eine eher ablehnende Haltung hat oder aber der Sache sehr positiv gegenüber steht, fest stehen dürfte wohl, dass die meisten davon, dass
Es gibt so einen Spruch, dass manchmal mehr drin ist, als man denkt. Nicht nur manchmal, sondern häufig sieht man das nicht auf den ersten
Vergangene Woche gab es den Weltvegetariertag. Das Thema lag bei mir noch im Kühlschrank wie eine abgelaufene Wurst. Wobei, um ehrlich zu sein, hatte ich
„Zur Wahl mitzubringen sind diese Wahlbenachrichtigung und ihr Personalauseis oder Reisepass.” Solches oder ähnliches stand auf den Wahlbenachrichtigungen, mit denen viele Bundesbürger am vergangenen Sonntag
Heute Morgen, meine Schale Tee in den Händen und die Zeitung vorsortiert (Werbung und Sport direkt zum Altpapier). Dann, beim aufschlagen der NW Bielefeld stockte
Amoklauf an einem Gymnasium, gestern irgendwo in Deutschland. Nich vor der Frage nach dem Motiv versucht man sich zu erinnern, ob es der zweite oder
Als am Wochenende Dominik Brunner im Alter von 50 Jahren erschlagen wurde, habe ich geschwiegen. Mir gingen nach den ersten Meldungen über den brutalen Mord
Soweit wir uns richtig erinnern, haben wir ja so was ähnliches wie ein Heuschreckenimitat zum Bundespräsidenten. Was derzeit etwas verwundert in Zeiten der Krise ist,
Aktuell scheint ein gekaufter Hochschultitel schon wieder ein Auslaufmodell zu sein. Zumindest die günstigen Angebote wird es vorerst nicht mehr geben. Schade eigentlich, denn so