Nach uns die Spießer
Jede Generation neigt dazu, laufend über den Verfall der Gesellschaft zu lamentieren, häufig unter der Verwendung der berüchtigten Floskel „die Jugend von heute„.
An manchen Tagen befinden wir uns in guter Gesellschaft. Es gibt aber auch die anderen Tage. Letztendlich lässt sich aber nicht leugnen, dass wir nicht nur zur Gesellschaft gehören, sondern die Gesellschaft sind. Demnach finden sich hier Themen, die uns alle angehen.
Jede Generation neigt dazu, laufend über den Verfall der Gesellschaft zu lamentieren, häufig unter der Verwendung der berüchtigten Floskel „die Jugend von heute„.
Ein Geschenk ist etwas, was aus freien Stücken ohne Erwartung einer Gegenleistung gemacht wird. Daher ist zum Beispiel die Bezeichnung „Werbegeschenk“ irreführend, weil bei solchen
In der so genannten Wissensgesellschaft, hören wir immer das Mantra vom Lebenslangen Lernen. Wie wichtig dies sei und so weiter. Bei mir ist es das

Es gibt Taten, über die schweigt man normalerweise. Gutes tun, aber es nicht an die große Glocke hängen. Vor allem sich nicht damit versuchen zu
Auch diejenigen in der Bevölkerung, welche sich mit einer Woche Sommer pro Jahr abgefunden haben werden gelegentlich den Wunsch verspüren zu wisse, warum dies eigentlich
Heute morgen, auf dem Weg zur S-Bahn in Köln-Nippes. Aus Siedlung an der Werkstattstraße kam ein Mädchen, etwa 13 Jahre alt, mit ihrem Fahrrad an.
Das TweetCamp in Köln liegt jetzt bereits eine Woche zurück. Nach wie vor geht mir allerdings eine Sache nicht aus dem Kopf, Artefakte aus der

Gestern las ich via Retweet durch @Pottblog einen Tweet von @EinAugenschmaus. Empörung über die Preisverleihung für Erdogan durch Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder. Auch wenn die ursprüngliche
Indikatoren dafür, dass der Sommer jetzt tatsächlich da ist, sind nicht nur steigen Temperaturen. So wissen Bahnfahrer anhand von ausfallenden Klimaanlagen im ICE, wie das
Soweit ich richtig informiert bin, fand an diesem Wochenende das erste TweetCamp in Köln statt. Meine Erwartung im Vorfeld hielten sich in Grenzen. Nein, eigentlich