Berlin, ein Weihnachtsmärchen – Teil XIX
Als Manfred wieder die, zugegeben leicht geschwollen, Augen aufmachen konnte, war er bereits umgezogen und grün geschminkt worden. Im Kreis um in herum standen viele
Lyrik wäre zu hochgestochen. Gedichte, Texte, Bruchstücke. All das könnte passen. In aller Bescheidenheit sind es aber nur Gehversuche. Richtig laufen kann dieser Autor noch nicht.
Als Manfred wieder die, zugegeben leicht geschwollen, Augen aufmachen konnte, war er bereits umgezogen und grün geschminkt worden. Im Kreis um in herum standen viele
Weihnachtsfeiern hatten immer jemanden, der für ihre Organisation verantwortlich war. Meistens war da das hinter auch derjenigen, der als Abladestelle für all die aus der
Steinmeier war zufrieden. Auch das letzte Geschenk, ein russischer Tanzbär, der nach Pfeife tanzen konnte, war verpackt. Der Weihnachtsfeier stand also nichts mehr im Weg
Außenminister F. W. Steinmeier war zufrieden. Das Geschenk für die Bundeskanzlerin war noch rechtzeitig vor den Feiertagen aus der Türkei eingetroffen und vermutlich schon auf
Mittlerweile liefen im Kanzleramt die Vorbereitungen für die letzte Kabinettssitzung in diesem Jahr auf Hochtouren. Geplant war, am Ende das politische Jahr mit einer gemeinsamen
Im gesamten Regierungsviertel war DAS FOTO Gesprächsthema Nr. 1. In der SPD ging das Gespenst der Angst um, dass Ende der Karriere von Knut könnte
Später, viel später ging das Licht tatsächlich wieder an. Wer für den langen Stromausfall verantwortlich war, stand noch nicht fest, aber es war nicht so,
Kurt saß in einem roten Bademantel mit SPD-Logo vor einem großem Becher Kaffe. Irgendwie war bei ihm wohl das Licht ausgegangen. Zwar war es Samstag,
Allmählich fing es in Berlin an zu dämmern, wobei es schlicht die Tageszeit gemeint ist, denn den Menschen selber in Berlin dämmert es noch lange
Irgendwo in einem nicht näher genannten Krankenhaus in Berlin wurde in der Zwischenzeit ein gewisser Gerhard S., zumindest sah er ihm ähnlich, mit akuter Amnesie