Der perfekte Weihnachtsbaum, Teil II
Der Haussegen hing schief. Im Gegensatz zu den bisherigen Weihnachtsfesten, jedenfalls soweit ich mich erinnern kann und nicht mehr glaubte, dass der Weihnachtsbaum auch vom
Lyrik wäre zu hochgestochen. Gedichte, Texte, Bruchstücke. All das könnte passen. In aller Bescheidenheit sind es aber nur Gehversuche. Richtig laufen kann dieser Autor noch nicht.
Der Haussegen hing schief. Im Gegensatz zu den bisherigen Weihnachtsfesten, jedenfalls soweit ich mich erinnern kann und nicht mehr glaubte, dass der Weihnachtsbaum auch vom
Wochenende, das letzte vor Heiligabend. Die meisten Menschen waren auf dem Höhepunkt ihres Kaufrausches angekommen. Für Winfried traf das nicht zu. Genau genommen wies sein
Abends im Winter verlieren sich die Konturen in der Dunkelheit. Schnelles Dahingleiten in eine stumpfsinnig erscheinende Nacht. Oft, viel zu oft, werden Farben mit Hoffnung
Enkellos saß sie vorm Fernseher und verfolgte die Nachrichten. Wobei sie eigentlich in erste Linie versuchte, zu zuhören. Vieles ging an ihr einfach vorbei. Die
Trocken gelutschte Socken lagen auf den Nachtisch, als der Wecker klingelte und der Albtraum endlich beginnen konnte. Schon die erste Tasse eingeschränkter Sorgen noch vor
Die Xanthippe ohne Land Ein Linker in ihrem Garten stand Und kam einst die Abstimmzeit Und die Macht leuchtetet weit und breit Da stopfte, wenn’s
Grölende Nilpferde werfen mit Kokosnüssen um sich Der Elefant holt das Porzellan aus der Spülmaschine Im Glas ziehen Schlieren vorbei Frierende Pinguine stehen vor der