Wechsel
Schwebend auf den Zeigern der Zeit brach er sich eine letztes Stück vom Lebenskuchen ab. Die letzten Jahre schmeckten ganz trocken und hinterließen einen unangenehmen
Lyrik wäre zu hochgestochen. Gedichte, Texte, Bruchstücke. All das könnte passen. In aller Bescheidenheit sind es aber nur Gehversuche. Richtig laufen kann dieser Autor noch nicht.
Schwebend auf den Zeigern der Zeit brach er sich eine letztes Stück vom Lebenskuchen ab. Die letzten Jahre schmeckten ganz trocken und hinterließen einen unangenehmen
Mit einem Erdnussbutterbrot in der einen Hand und einem Glas lauwarmer Milch in der anderen betrat Winfried sein Wohnzimmer. Er schaute durch die Wohnzimmerscheibe, jedenfalls
Es war Nachmittag, der 24. Dezember. Wir hatten, wie zu erwarten war, keinen Weihnachtsbaum. Mama lag auf dem Sofa mit einer Decke auf und einer
Der kalte Geruch einer verlassenen Wohnung schlug Winfried entgegen. Er hatte allerdings nichts anderes erwartet, denn die Reihenhaushälfte wurde von ihm ganz alleine bewohnt. Winfried
Die Rückfahrt über schwieg Papa. Wir hatten drei angebliche Verkaufsstellen für Weihnachtsbäume aufgesucht, nur dass es dort keine Bäume mehr zu kaufen gab. Sicher, die
Heiligabend. Immer noch kein Weihnachtsbaum in Sicht. Die vorsichtige Erwähnung des Wortes „Kunstbaum” von Mama führte zu einem Streit, der sich fast schon wie der
Nach siebenundzwanzig Minuten und vier Minuten fuhr der ICE am Wartehäuschen vorbei. Winfried trug die Zeit in sein Notizbuch ein. In zwölf Minuten sollte der
Am nächsten Morgen. Durch unser Haus zog noch immer nicht der vertraute Duft eines ganz speziellen Baumes. Für uns stellte sich nie die Frage danach,
Genau neun Minuten und zwanzig Sekunden saß Winfried schon im Wartehäuschen, das Notizbuch in der einen Hand, in der anderen einen akkurat angespitzten Bleistift. Von