Waschbärtage
Es soll Tage geben, an denen man schon vor dem Aufstehen von ungemütlichen Regenwetter begrüsst wird. Im weiteren Verlauf will es dann nicht richtig hell
Lyrik wäre zu hochgestochen. Gedichte, Texte, Bruchstücke. All das könnte passen. In aller Bescheidenheit sind es aber nur Gehversuche. Richtig laufen kann dieser Autor noch nicht.
Es soll Tage geben, an denen man schon vor dem Aufstehen von ungemütlichen Regenwetter begrüsst wird. Im weiteren Verlauf will es dann nicht richtig hell
Der Goldfasan am Ende des Ganges feierte zusammen mit dem Lamettakönig den Aufstieg zum Lavendelschloss. Die letzten Wörter auf der Uhr waren vergangen. Noch Sätze
Drangsalierte Betonstücke begehren gegen die flächendeckende Asbestsanierung. Abgeblätterte Grafitis stehen beobachtend an der Häuserwand, auf ergebnisreiche Selbstgespräche wartend. Ein kaltes Murmel liegt in der Luft.
Immer noch läuft mir ein Schauder über den Rücken, wenn ich an den mit kleiner Handschrift vollgekritzelten Zettel denke, den ich gestern Abend völlig durchnässt
Stumme schreiend verklingen singende Mandarinen, während der Blumenkohl sich vor offenem Ofen entblättert. Schamlos werden Tageszeitung am Platz verteilt. Gefangene Reisende kommen in den zweifelhaften
Auf unterbelichteten Schienen fliegen fremde Söhne Richtung Süden. Längst vergangen ist die Ehre der Nebelhüter. Billige Studentinnen sammeln am Bahnhofsvorplatz zur späten Stunde Geld für
Rot angelaufen lag der Baumwollpflücker auf den verdorrten Feld seiner Heimatstadt. Es war immer noch seine Heimat. Trotz allem. Wäre nicht der Strick um den
Stockbesoffen hinterliessen die Früchte hässliche Flecken auf der Tischdecke. Zwei Weltkriege im Schützengrabe überlebt, erstickte er schliesslich an zu trockener Heizungsluft. Dem Passagier 924 war
Schon in der Grundschule war ich umwerfend. Leider beschwerten sich die pfützennassen Mädchen immer bei der Lehrerin.
Heiligabend, nachdem notdürftig in der Mikrowelle erwärmten Essen. Wir stand letztendlich doch unter einem Weihnachtsbaum. Allerdings nicht in unserem, sonderm im Wohnzimmer unseres Nachbarn. Als