Wehmeier probt den Aufstand, Teil VI
Verglichen mit dem Amt wirkte der Supermarkt immer auf Wehmeier wie ein chaotisches Paradies der vielen Möglichkeiten. Sicher wusste er, das dieses Paradies klaren Regeln
Zwischen Kurzgeschichten oder dem nächsten Roman müssen es ab und an Fingerübungen sein, mit denen man sich nicht nur ausprobieren kann, sondern auch den Kopf frei bekommt.
Verglichen mit dem Amt wirkte der Supermarkt immer auf Wehmeier wie ein chaotisches Paradies der vielen Möglichkeiten. Sicher wusste er, das dieses Paradies klaren Regeln
In der Aufregung vergas Wehmeier, rechtzeitig abzubiegen, die kleine Schleife zu nehmen. So kam er nicht an der Bäckerei vorbei. Wenig später saß er pünktlich,
Eine unruhige Nacht später ging Wehmeier vor der Morgentoilette im Wohnzimmer nachschauen. Als Kind hatte er immer geglaubt, über Nacht würden sich die Probleme von
Stunden später, Wehmeier saß längst zu Hause am Küchentisch, musste er noch immer an den Schokoaldenpudding denken. Vielleicht, so vermutete er, gab es neues Personal
Eine quälend lange Zeit später befand sich Wehmeier endlich an dem Ort, der seinen Hunger stets zuverlässig stillte. Das Gejammer der Anspruchsvollen konnte und wollte
Für Wehmeier kündigte sich die Mittagspause wie immer bereits anderthalb Stunden vorher durch seinen knurrenden Magen an. Mit einem Seufzer schaute er links rüber zu
Jetzt konnte er wieder hier im Bioladen einkaufen, ohne es verheimlichen zu müssen. Ohne Angst zu haben, dass sein Frau dahinter kommen würde. Ihr war

Präzise gerechnet hätte Bernhard Wellmann noch 27 Jahre, vier Monate und acht Tage mit seiner Frau zusammen leben müssen. Zumindest war das seine statistische Restlebenserwartung.
Das zweite Mal innerhalb weniger Stunden wäre Philipp Braun fast überfahren worden. Dieses Mal war es ein Weihnachtsmann auf einem Motorrad, der seine Maschine noch
Mit Waffen kannte Braun sich nicht aus. Dennoch hätte er schwören können, dass der Schuss der von vorne kam und den Pilgerer zu Boden warf,