
Das Finale, welches der Anfang ist
Nach fast einem Jahr, mit größeren Pausen haben wir es heute geschafft. Die letzte Etappe des Kölnpfads liegt hinter uns. Die letzte Etappe, die eigentlich
Nicht alles gemeines, sondern Allgemeines. Somit eigentlich alles, was in keine andere Kategorie passt und für das es sich nicht lohnt, extra eine eigene Kategorie anzulegen. Im Ergebnis ein Haufen von mehr oder weniger chaotischen Beiträgen.

Nach fast einem Jahr, mit größeren Pausen haben wir es heute geschafft. Die letzte Etappe des Kölnpfads liegt hinter uns. Die letzte Etappe, die eigentlich

Es ist heiß in Köln. Endlich heiß, müsste man eigentlich sagen, nach dem wir wochenlang auf so etwas wie richtigen Sommer gewartet haben.

Auch wenn man einer „Bombenstimmung“ spricht, wenn auf es auf einer Party oder Veranstaltung hoch her geht, ist mit Bomben eigentlich nicht zu spaßen. Im

Nein, ich bin kein Fußballfreund. Auch nicht zur Weltmeisterschaft. Oder, um es in Frageform zu Ausdruck zu bringen „Nicht mal zur WM?“

Bestimmte Geburtstage, die ich mir nicht in den Kalender eingetragen habe, vergesse ich mitunter. Schön ist es, wenn man per E-Mail daran erinnert wird.

Mit einer Verspätung von gut 14 Stunden ist mir heute der richtig schlecht vor Angst geworden. Vor der Angst, was alles hätte passieren können.

In Köln hat hat die Elf eine besondere Bedeutung. Der Elfter im Elften (Karnevalsgedöns) und andere Dinge. Auch elftausend Jungfrauen in der Märtyrer-Ausgabe.

Ursprünglich wollte ich heute über meine letzte gedruckte Ausgabe des Kölner Stadt-Anzeiger schreiben. Dazu ein Foto von der Papierausgabe. Ein leicht wehmütiger Text wäre es

Vorgestern erhielt ich vom Kölner Stadt-Anzeiger die Bestätigung meiner Änderungskündigung. Während man als Kunde ausschließlich schriftlich kündigen kann, dafür also Papier und Porto aufwendet, erfolgte

Bonusprogramme sollen, zumindest meinem Verständnis nach, treue Kunden belohnen. Und sie natürlich auch dazu verführen, noch mehr Geld im Unternehmen zu lassen.