Danke-Tag
Heute ist der 1. Dezember. Kein besonders weltbewegende Feststellung. Dennoch ist für mich der Tag etwas besonderes. Der National Writing Month ist zu ende. Gestern
Heute ist der 1. Dezember. Kein besonders weltbewegende Feststellung. Dennoch ist für mich der Tag etwas besonderes. Der National Writing Month ist zu ende. Gestern
Wenn man mich fragte, ich finde ja nicht, dass ich wie eine Vogelscheuche aussehe. Aber gut, über Aussehen und Geschmack lässt sich streiten. Dagegen sollten
Gestern Abend, als ich aus meinem roten Notizbuch (es ist tatsächlich rot) den neu geschriebenen Text in Scrivener übertragen habe, fielen mir wieder die Dialoge
Der Monat neigt sich dem Ende zu, der NaNoWriMo ist damit auch vorbei, für diese Jahr. Für mich noch mal die Gelegenheit, nicht nur auf
Das letzte NaNoWriMo-treffen heute im November. Ein Sonntag, der gleichzeitig der erste Advent, an einem Ort voller Bücher: das Café Goldmund in Köln-Ehrenfeld. Beim Schreiben
Das Ende ist noch etwas entfernt (nicht mein Ende, hoffe ich zumindest, sondern das meines Romans). Trotzdem habe ich bereist wieder mit dem lesen von
Genau dort bin ich jetzt. Eigentlich nicht ich selber, sondern mein Protagonist. Der Arme sitzt im dunklen Maschinenraum eines Rheinschiffes, die Arme über Kopf gestreckt,
Durch den ganzen Tag zieht bei mir mal wieder eine Nackenverspannung und damit verbundene Kopfschmerzen. Mein rechtes Ohr tut zudem auch weh – etwas Linderung
Auch wenn ich noch längst nicht fertig bin mit meinem Roman, fang ich hier und da schon mit der Recherche an. Bei einigen Szenen, die
Bisher hatte ich bei meinem NaNoWriMo-Roman Schwierigkeiten mit den Dialogen. Es waren immer nur kurze Wortgefechte, der meiste Teil wurde erklärt (ja ich weiss, sollte