Von allen guten und bösen Geistern verlassen

Monat: November 2008

Das Leben, ein Zoo

Grölende Nilpferde werfen mit Kokosnüssen um sich Der Elefant holt das Porzellan aus der Spülmaschine Im Glas ziehen Schlieren vorbei Frierende Pinguine stehen vor der

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Halb und Halb gesichert

Es hat den Anschein, als wäre der Einsatz des deutschen Heeres (auch Bundeswehr genannt) im Landesinneren erstmal vom Tisch. Es soll, wenn überhaupt, nur eine

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Ein Quantum Trost

Mein Name ist nicht Bond. Und Geheimagent bin ich schon gar nicht es sei denn, es wäre so geheim, dass ich nichts davon wüsste. Aber

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Aussetzer

Irgendwas was scheint bei der Bahn derzeitig schief zu laufen. Statt endlich den Bahnchef vor die Tür zu setzen, der zwar nicht schwarz, aber definitiv

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Nichts vergessen

Herr, wir stehen vor Dir, siebzig Jahre nach den Ereignissen in der Nacht vom 9. November. Wir haben für das, was geschehen ist, Worte gefunden.

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Unbekannte Anfrage

Ich mag meinen Namen, ganz ehrlich. Es hat zwar ein paar Jahre gedauert, bis ich mich, nach dem ich sprechen konnte, daran gewöhnt hatte, aber

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Keine Werbung, bitte!

Wie ich zu Werbung in diesem Blog stehe, habe ich, glaube ich, schon mehrfach erwähnt. Aus aktuellem Anlass habe ich eine kleine Änderung vorgenommen: Künftig

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Mit Fisch

Auf dem Weg ins Büro, denke ich gerade über die beiden Wörter Fisch und frisch nach. Dabei geht es eher weniger um einen fehlenden Buchstaben

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Zerplatze Träume

Gestern ist ein schöner, kürzer Traum zerplatzt. Nein nicht der von einem McCain-Wahlsieg oder dem Börsengang der Bahn, den. das wären ja auch Albträume gewesen.

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