
Aus der Textküche
Noch zweimal schlafen, dann ist es soweit. Zum vierten Mal werde ich mich der Herausforderung NaNoWriMo stellen. Wieder heisst es: —ž50.000 Wörter in 30 Tagen—œ.

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Der NaNoWriMo naht und damit stellt sich wie jedes Jahr für Autoren die Frage, womit sie ihre Texte schreiben. Neben Stift und Papier gibt es
Der Köln-Marathon liegt hinter der Biegung vom letzten Wochenende. Ohne Training werden es die wenigstens bis ins Ziel geschafft haben. Teilgenommen habe ich dort nicht,
Angehenden Autoren wird in Schreibratgebern oft empfohlen, ein Schreibtagebuch zu führen. Um ihren Fortschritt täglich zu protokollieren und Idee festzuhalten, wie betont wird.

Nach Abschluss der ersten Überarbeitung von „Altmetall am Altrhein“ bin ich derzeit mitten im schwierigsten Part. Die einzelnen Szenen und Handlungsfäden müssen auf einer Zeitleiste

Darüber, wie wohl der Endgegner aussehen wird, habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. Aber das hat wohl auch noch Zeit – zumindest wenn ich

Eine perfekte Ergänzung für Scrivener ist die Verwendung von Dropbox. Allein für den Austausch mit anderen Anwendungen über die Synchronisierungs-Funktion von Scrivener lohnt sich die

Auch wenn man nicht weiss, wie der bekannte Spruch „never change a winning horse“ im Zeiten von Pferdefleisch in Lasagnen zu verstehen ist, neigen gerade
Je länger der Text ist, den es zu überarbeiten gilt, desto kürzer sollten die Wege sein. Genau das ist mir gestern Abend bei der Überarbeitung
Bereits lange vor dem NaNoWriMo habe ich Evernote dafür genutzt, um mir ein Schreib-Wiki aufzubauen. Recherchematerial für später landet auch beim großen Elefanten. In Scrivener